Olga Khoklova 1917 – 1927

Olga stammte aus niederem, russischem Adel. Sie war Ballerina in Diaghilevs berühmter Balletttruppe. Picasso lernte sie in Rom kennen, als er für das «Ballett Parade» Kostüm- und Bühnenbild entwarf. 1917, nach ihrer Heirat mit Picasso, gab sie ihren Beruf als Ballerina im Ballett Diaghilevs auf.

Olga Khoklova verschaffte Picasso Zugang zur besseren Gesellschaft. Picasso sah in ihr ein exotisches Wesen, aber hatte nicht die Absicht, ihr das zu geben, was sie brauchte – eine liebevolle, beständige Beziehung. Olga schenkte Picasso 1921 einen Sohn, Paulo. Die endgültige Trennung erfolgte 1935, scheiden ließen sie sich nie.
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